Chinesische Astrologie

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Die chinesische Astrologie (chin. Kunst des Sternenwahrsagens) steht in engem Zusammenhang mit der chinesischen Naturphilosophie und dem chinesischen Kalender, besonders die im Zwölfjahresrhytmus wechselnden Tierkreiszeichen (Zodiak), die keine Beziehung zum westlichen Tierkreis haben. Die alten chinesischen Astronomen benannten die fünf ihnen bekannten Planeten nach den fünf Elementen. Die Venus heißt Metallstern, Jupiter Holzstern, Merkur Wasserstern, Mars Feuerstern und Saturn Erdstern. Diese Bezeichnungen finden sich heute noch in den japanischen und koreanischen Namen für die Wochentage. Die 28 Sternbilder xiu unterscheiden sich grundliegend von den 88 Sternbildern des Abendlandes. So heißt das Sternbild des Großen Bären (Ursa Major) dou = Schöpfkelle.
Die zwölf im Jahresrhythmus wechselnden Sternzeichen (12 Erdzweige) des chinesischen Kalenders und die ihnen zugeordneten Charaktereigenschaften sind:

• Jahr der Maus: angriffslustig
• Jahr des Rindes: sanft
• Jahr des Tigers: verwegen
• Jahr des Hasen: gutmütig
• Jahr des Drachen: geistreich
• Jahr der Schlange: schlau
• Jahr des Pferdes: ungeduldig
• Jahr der Ziege: artig
• Jahr des Affen: unbeständig
• Jahr des Huhns: stolz
• Jahr des Hundes: treu
• Jahr des Schweines: ehrlich

Jedes Jahr zum chinesischen Neujahr (zweiter, in seltenen Fällen dritter Neumond nach der Wintersonnenwende, also zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar), wechselt die Bezeichnung des Jahres zyklisch nach dieser Namensliste

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