„Magie“ war also mit dem fatalen Biss in den verbotenen Apfel zu vergleichen?

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In Griechenland waren diese ganzheitlichen Heilzentren dem Gott Asklepios geweiht, von dem noch heute das Symbol – die Asklepios-Schlange, die sich an einem Stab windet – das allgemeine Sinnbild der Ärzte und Apotheker ist. Denn diese Schlange ist, der Sage nach, die Schlange aus dem Paradies, die vom Baum des Wissens herabsteigt und Eva verführt, einen Biss in den Apfel zu tun, der ihr eine Einsicht in Gut und Böse schenkt. „Magie“ war also mit dem fatalen Biss in den verbotenen Apfel zu vergleichen, der die ersten Menschen aus dem Paradies des Unwissens vertrieb und sie sehend machte und urteilsstark. Und auch ein anderes sagenhaftes Sinnbild steckt in der Asklepios-Schlange verborgen, die zuerst die „Magoi“ genannten Priesterärzte, und dann die „normalen“ Mediziner bis in die Gegenwart schmückte: diese Schlange verbindet auf dem symbolischen Stab Oben und Unten, Himmel und Erde.

Auf diese Verbindung zwischen Himmel und Erde spielt ein uralter und geradezu klassisch zu nennender Text aus der Magie an, der von dem legendären ägyptischen Weisen Hermes Trismegistos stammt. Dieser Hermes Trismegistos – der Name bedeutet „der dreimal große Hermes“ – soll ein Magier und Eingeweihter in die okkulten Künste gewesen sein, der zur Zeit der Pharaonen auf einer sogenannten Smaragdtafel Sinnsprüche über das Wesen der Magie überliefert hat, die folgendermaßen beginnen: „Wie Oben, so Unten.“ Damit sollte ausgedrückt werden, dass die Erde als Mikrokosmos eine verkleinerte Widerspiegelung des Himmels – des Makrokosmos – sei.

Dieses scheinbar einfache Prinzip erklärt zugleich das Wesen dessen, was wir als Magie im engeren Sinn bezeichnen: weil der Mensch, selbst ein Mikrokosmos, in einen viel größeren Zusammenhang des Seins eingewebt ist (den Makrokosmos), können sinnhafte Systeme wie Astrologie, Orakel, und eben auch feinstofflich-energetische Medizin funktionieren.

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