„magoi“ (Magie) in Persien – Schamanenkultur – Experten für das Seelenleben

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Der Begriff „Magie“ ist wahrscheinlich auf frühe persische Quellen zurückzuführen, die uns aus der Zeit von Zarathustra, das heißt von etwa drei- bis viertausend Jahren vorliegen. Die sogenannten „magoi“ in Persien waren hoch geschätzte Priesterärzte, das heißt, sie waren Priester und Ärzte in einem, denn sie vereinten die medizinischen Kompetenzen eines Arztes mit denen eines Therapeuten oder Seelsorgers. Diese Doppelfunktion von Heiler für das leibliche und geistig-seelische Wohl – die wahrscheinlich kulturgeschichtlich aus der noch älteren Schamanenkultur stammt – war in Persien lange Zeit der gesellschaftliche Standard, und setzte sich auch in Griechenland und Ägypten durch.

„Magoi“, also die, die ursprünglich „Magie“ betrieben, waren sozusagen Experten für das Seelenleben und für die körperliche Gesundheit des Menschen, mussten also ein umfangreiches Wissen besitzen. Denn im Altertum war es allgemein üblich, das geistige und körperliche Wohl nicht zu trennen und eine ganzheitliche Beratung anzubieten, die viele verschiedene, teils magische, Techniken miteinander mischte, so das Wissen um hilfreiche Kräuter und Edelsteine und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus und auch Methoden wie Heilschlaf -der Kranke schlief, um einen prophetischen Traum zu erhalten- oder Orakelsehen – wann der Kranke etwa wieder gesund wird, das Geistheilen und viele andere energetische Praktiken.

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