Naturwissenschaftlich orientierte Reinkarnationslehren

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Diese Art von Reinkarnationslehren können weder als religiös noch esoterisch bezeichnet werden. Sie gehen von der Theorie der ewigen Wiederkehr aus, wie wir sie in der Philosophie bei Friedrich Nietzsche oder in der Physik bei Henri Poincaré finden, haben also philosophische und naturwissenschaftliche Grundlagen.
Heutige Lehren dieser Art versuchen mit Erkenntnissen der Naturwissenschaft in Einklang zu stehen und leiten eine objektive Notwendigkeit von Reinkarnation aus physikalischen und mathematischen Gesetzmäßigkeiten ab, vor allem aus der Begrenztheit der Kombinationsmöglichkeiten materieller Systeme sowie der Austauschbarkeit identischer materieller Systeme (berücksichtigen dabei das Verhältnis von Relevanz und Irrelevanz bzw. die Dialektik von Identität und Unterschied). Sie gehen von einer Unendlichkeit des Raumes und der Zeit aus, wobei auch die Urknalltheorie nicht außer acht gelassen wird.

Im Gegensatz zu allen anderen bekannten Reinkarnationslehren wird hier nicht von einem Fortbestehen der Seele nach dem Tod und deren Übergang auf einen neuen Körper ausgegangen. Vielmehr soll jede Seele nach dem Tod völlig neu hervorgehen, sobald die dafür grundlegenden Bedingungen vorliegen. Gedanken dieser Richtung von Reinkarnationslehren findet man zum Beispiel bei Frank J. Tipler (USA) oder Rumen Bacharow (Deutschland).

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